Themenschwerpunkte im Bundestag

Mein Dank gilt allen Wählern, die es ermöglicht haben, dass ich mich im Bundestag für die Interessen des Wahlkreises Mansfeld und die Bürger in Deutschland einsetzen darf. Im Video sehen Sie eine Analyse der ersten Wochen im Parlament und erhalten eine Vorausschau auf die Arbeit und Themenschwerpunkte. Das angesprochene Video finden Sie ebenfalls auf meiner Facebook-Seite.

Verkehrschaos vorprogrammiert – SPD, Grüne und FDP planen flächendeckende 3G-Regel in Bus und Bahn

Wie aus einem Dokument der zukünftigen Ampel-Koalitionäre hervorgeht, werden im Zuge einer Ausweitung der Corona-Zwangsmaßnahmen weitere drastische Verschärfungen geplant. Eine Mitfahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln, wie beispielsweise Bus und Bahn, soll zukünftig nur noch geimpften, genesenen oder getesteten Personen vorbehalten sein. Die Regelung würde alle Fahrgäste in ganz Deutschland betreffen – inklusive Pendler sind das mehr als 10 Millionen Menschen pro Tag.

Widerstand gegen die geplante Regelung kommt indessen vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und von der Gewerkschaft der Polizei. Beide sind nicht willens oder sehen sich nicht in der Lage täglich millionenfache Kontrollen durchzuführen. Sollten die Kontrollen am Personal der DB AG hängen bleiben, dürften für diesen immensen Aufwand die nächsten massiven Preiserhöhungen für die Fahrkarten nicht lange auf sich warten lassen. Unabhängig davon würde ein solcher Eingriff vermutlich zu enormen Verzögerungen im ohnehin schon verspätungsanfälligen Betriebsablauf führen.

Letztlich wird mit einer solchen Regelung weiter massiv Druck auf gesunde, ungeimpfte Menschen aufgebaut. Für Millionen von Pendlern ist die Fahrt zur Arbeit ohne die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel schlicht nicht möglich. Die regelmäßig anfallenden Kosten für Tests sind den ohnehin schon bis zur Belastungsgrenze geschröpften Arbeitnehmern nicht zumutbar.

Es ist höchste Zeit, die grundlegend falsche Corona-Politik zu beenden und den durch die Zwangsmaßnahmen bereits angerichteten Schaden nicht ins Unermessliche zu treiben. Leider ist dies von der neuen Bundesregierung nicht zu erwarten. Olaf Scholz zeigte sich währenddessen offen für die Einführung einer Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, vor einigen Monaten wurde eine solche von weiten Teilen der Altparteien noch ausgeschlossen.

Die Installation eines in seinen Dimensionen aberwitzig umfassenden 3G-Kontrollapparates im öffentlichen Personenverkehr würde Missbrauch Tür und Tor öffnen. Insbesondere deshalb, da niemand ausschließen kann, dass dieser zukünftig auf 2- oder gar 1G verschärft wird.

Syrer verletzt 4 Menschen bei Messerangriff in ICE – „Staatenloser“ sticht in München auf 10-jährigen Jungen ein

Dass zwischen den beiden Fällen kein Kausalzusammenhang besteht, erscheint offensichtlich. Dennoch ist es ein trauriges Sinnbild für den Zustand unseres Landes in der spätmerkelschen Ära. An nur einem Wochenende sind in der bunten Willkommensrepublik bei zwei Messerangriffen zahlreiche Menschen verletzt und traumatisiert worden.

In einem ICE hat ein Syrer offenbar wahllos vier Mitreisende mit einem Messer verletzt. Er streitet die Tat nicht ab und gibt an, diese „wie im Traum begangen“ zu haben. Außerdem fühle er sich durch die Polizei verfolgt, welche „ihm Männer schicke“, die ihn verrückt machen sollten. Die wenig überraschende Diagnose steht bereits einen Tag nach der Wahnsinnstat fest. Laut Gutachten leidet der 27-jährige Täter an einer Form der Schizophrenie, was mit hoher Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf die Schuldfähigkeit und somit das Strafmaß haben wird. Ob Psychiatrie oder Gefängnis – bezahlen wird in jedem Fall der deutsche Steuerzahler.

In München hat wiederum ein „Staatenloser“ einen 10-jährigen Jungen in einem Kaufhaus mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Laut Polizei erfolgte der Angriff des 57-Jährigen völlig unvermittelt, demnach war wie beim Fall des Syrers kein Streit oder eine andere Art der Auseinandersetzung vorausgegangen.

Angesichts dieser Vorfälle erscheint es wie blanker Hohn, wenn die amtierende noch-Bundeskanzlerin Merkel in einem am Sonntag in der Deutschen Welle erschienenen Interview auf die Flüchtlingskrise angesprochen verlautbart: “Ja, wir haben das geschafft!”.

Es ist allerhöchste Zeit für eine effektive Schadensbegrenzung der desaströsen Politik Merkels! Hierzu zählt die umgehende Einführung eines effektiven Grenzschutzes sowie eine Null-Toleranz-Politik gegenüber kriminellen Zuwanderern. Deutschland ist weder das Sozialamt der Welt, noch ist es den deutschen Bürgern vermittelbar, für die oftmals langwierigen und sehr kostenintensiven psychiatrischen Behandlungen krimineller ausländischer Staatsbürger aufkommen zu müssen.

Mögen die Opfer sich von den unfassbaren Taten und den traumatischen Folgen erholen und dereinst wieder ein normales Leben führen können. Hoffentlich in einem bald wieder zur Besinnung gekommenen, normalen Deutschland.

Deutlich höhere Summe als bisher angenommen – „Cum-Ex“ verursacht 36 Milliarden Euro Schaden für die Steuerzahler

Wie eine internationale Recherche mehrerer Medien aufzeigt, liegt der Schaden für die deutschen Steuerzahler in Zusammenhang mit den „Tricks“ rund um die sogenannten „Cum-Ex-Geschäfte“ und ähnlich gelagerter „Steuertricks“ bei sage und schreibe 36 Milliarden Euro. Dies entspricht in etwa dem dreifachen der bisher angenommenen Summe.

Erst vor wenigen Monaten hatte der Bundesgerichtshof die Strafbarkeit von Cum-Ex-Geschäften festgestellt. Hierbei wird eine nicht gezahlte Kapitalertragssteuer gegenüber dem Finanzamt geltend gemacht, was zu einer unrechtmäßigen Erstattung führt. Zudem laufen Ermittlungen gegen ungefähr hundert verdächtige Personen wegen Steuerhinterziehung in Zusammenhang mit Zertifikaten. Diese sollen Gewinne nur einmal deklariert haben, Verluste hingegen mehrfach geltend gemacht haben.

Es ist absolut skandalös, dass in Deutschland derartige „Schlupflöcher“ im Gesetz über einen so langen Zeitraum ausgenutzt werden konnten, ohne dass die Politik hier einen effektiven Riegel vorgeschoben hat. Der Schaden für die deutschen Steuerzahler ist immens. Während der kleine Arbeitnehmer von vorne bis hinten durchleuchtet wird, entsteht der Eindruck, dass bei den großen Betrugsmodellen jahrelang geflissentlich weggesehen wurde.

Es ist dringend notwendig hier umfassende Aufklärung zu leisten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Hierbei ist insbesondere die Rolle des langjährigen Bundesfinanzministers Olaf Scholz genau zu beleuchten. Wer Steuerbetrugsmodelle nicht verhindert handelt unsozial und ist als Bundeskanzler erst recht völlig ungeeignet.

ARD-Intendant Buhrow fordert mehr Meinungsvielfalt im GEZ-Fernsehen

Worten schleunigst Taten folgen lassen!

Das immer wieder herbeifabulierte Narrativ einer angeblich ausgeglichenen Berichterstattung in ARD, ZDF & Co hält nicht einmal mehr der ARD-Intendant für überzeugend. Diese Selbstkritik ist zwar zunächst positiv, überzeugt jedoch angesichts des jahrelang proklamierten Haltungsjournalismus kaum.

Es ist schon einigermaßen verwunderlich, aus welcher Motivation Tom Buhrow sich plötzlich wünscht, dass „Debatten fairer, ausgewogener, breiter geführt werden“. Zweifelsohne kann dies als Eingeständnis gewertet werden, dass ebendies aktuell nicht der Fall ist. Ist dies als dringend angezeigtes Abrücken vom unsäglichen Haltungsjournalismus des sogenannten „öffentlich-rechtlichen“ Rundfunks zu werten? Das ist wohl eher kaum anzunehmen. Vielmehr scheint jedoch die bevormundende und stark verzerrte Berichterstattung zum Top-Thema Corona, durch welches noch einmal viele Bürger kritisch gegenüber der offiziell verlautbarten Einheitsmeinung geworden sind, ein Umdenken dringend notwendig zu machen. Glaubhaft, dass dies zu wirklich nachhaltigen Veränderungen führt, ist es allerdings nicht.

Das Vertrauen in eine offene und ausgewogene Berichterstattung ist bei vielen Bürgern völlig zurecht erschüttert.

Der derzeitige Aufbau des exorbitant aufgeblasenen GEZ-Apparats ermöglicht kaum eine echte Reform. Die völlig überbezahlten Haltungsjournalisten werden auch aufgrund dieses Lippenbekenntnisses nun kaum anfangen ausgewogen zu berichten. Viel zu lange wurde das Narrativ des Haltungsjournalisten verfestigt, der den Zuschauer nicht etwa neutral über Sachverhalte informieren soll, sondern stets einen erzieherischen Auftrag verfolgt. Das geht bei der Auswahl der Gäste bei Talkrunden los, erstreckt sich über die Gewichtung verschiedener Themenkomplexe in Nachrichtensendungen und hört bei den Erzählungen harmlos daherkommender Soaps und Krimis noch lange nicht auf.

Der sogenannte „öffentlich-rechtliche“ Rundfunk lässt sich nicht durch die Lippenbekenntnisse eines Tom-Buhrow zu einem journalistisch wertvollen, ausgewogen berichtenden Medium umbauen.

Hierzu braucht es grundlegende und tiefgehende Reformen – und, was die AfD schon seit langem fordert: Einer Verschlankung eines völlig aus den Fugen geratenen Selbstbedienungsladens!

TV-Spot der AfD zur Bundestagswahl 2021

Die große Koalition hat unser Land in chaotische Zustände gestürzt. CDU und SPD haben die Grenzen geöffnet und eine unkontrollierte Massenmigration nach Deutschland ermöglicht. Die Folgen werden immer sichtbarer, zunehmend auch im ländlich geprägten Raum.

Während Rentner im Müll nach Pfandflaschen suchen müssen, werden unsere Sozialsysteme durch Wirtschaftsmigranten geflutet, die zum allergrößten Teil auf Kosten des Steuerzahlers alimentiert werden.

Getrieben von der Agenda der Grünen haben CDU und SPD den Kampf gegen die Automobilindustrie und die bewährten Verbrennungsmotoren eröffnet, die Landschaft mit Windrändern zugepflastert und eine desaströse Energiewende angestoßen.

In den Schulen werden die Kinder nicht mehr umfassend gebildet, sondern hochgradig ideologisiert. Der Verunstaltung der Sprache durch sogenanntes Gendern ist zur Doktrin erhoben, die geradezu fanatisch durchgesetzten CO2 Ziele ruinieren unseren Wohlstand und haben mit echtem Naturschutz nichts zu tun.

Helfen Sie mit, den Regierungsparteien bei der Bundestagswahl einen Denkzettel zu verpassen. Deutschland braucht dringend eine starke und schlagkräftige Opposition. Nur die AfD ist die relevante Gegenstimme zum Einheitsblock aus CDU, SPD und den Grünen.

Wählen Sie deshalb am 26. September mit Ihrer Erststimme AfD.

Innenminister Seehofer erwartet 5 Millionen Afghanen – EU-Innenkommissarin fordert Fluchtrouten nach Europa

In Deutschland leben bereits über 270.000 Afghanen, die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind enorm. Eine weitere unkontrollierte Masseneinwanderung verkraftet unser Land nicht.

CDU, Grüne, FDP und SPD haben die Bundeswehr in eine Mission geschickt, an der sie nie hätte teilnehmen dürfen. Dieser Fehler darf sich nicht wiederholen.

Deutschland steht aus diesem Grund in der Pflicht den von Gefahr bedrohten Ortskräften, die im Dienste der Bundeswehr standen, zu helfen. Diese Hilfe darf sich jedoch ausschließlich auf diese Ortskräfte und deren Angehörige beschränken und nicht als Freifahrtschein für eine neuen Masseneinwanderung missbraucht werden.

Innenminister Seehofer erwartet 5 Millionen Menschen, die EU-Innenkommissarin fordert Fluchtrouten in die EU.

Das verkraftete unser Land nicht. Das schaffen wir nicht mehr. Weder können wir die finanziellen Folgekosten stemmen, noch ist eine Integration dieser Masse an kulturfremden Menschen möglich.

Die AfD ist die einzig relevante Partei, die sich konsequent für den Schutz unserer Grenzen einsetzt und sich der illegalen Einwanderung aus sicheren Drittstaaten entgegenstellt.

Machen Sie die Bundestagswahl am 26. September zu einer Volksabstimmung gegen die totale Überfremdung unserer deutschen Heimat.

Es ist die letzte Chance für unser Land.

Aufruf zur Bundestagswahl

Aufgrund der ruinösen Politik der etablierten Parteien in den vergangenen Jahre ist Deutschland kaum wiederzuerkennen.

Es ist höchste Zeit für eine grundlegend neue Ausrichtung.

Helfen Sie mit, unser Land vom Würgegriff der überhandnehmenden Ideologisierung zu befreien.

Deutschland. Aber normal.

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Am 26. September ist Bundestagswahl.

Es gibt nur eine echte Alternative zum schwarz-rot-grünen Einheitsblock.

Setzen Sie mit Ihrer Erststimme für die AfD ein deutliches Zeichen gegen die ausufernde Bevormundung und ruinöse Politik der Altparteien!
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Die Freiheit Deutschlands wird nicht am Hindukusch verteidigt

Die jüngsten Entwicklungen in Afghanistan zeigen eines ganz deutlich: Deutschland ist weder dazu berufen, noch in der Lage, fernab liegende Länder militärisch zu befrieden – allein schon der Versuch entspricht nicht den Aufgaben der Bundeswehr. Eine Verteidigungsarmee dient dem Schutz der territorialen Integrität des eigenen Landes. Die Freiheit Deutschlands wird nicht am Hindukusch verteidigt. Weder heute noch vor 20 Jahren!

Die Dystopie einer durch amerikanische Bomben und deren Nato-Vasallen gestützten Verwestlichung, sprich eine Eingliederung in die globalen Wirtschafts- und Finanzströme unter gleichzeitiger Aufoktroyierung sogenannter „westlicher Werte“ funktioniert in den seltensten Fällen. Nach der massiven militärischen Präsenz bleiben zumeist völlig zerstörte und nicht mehr funktionierende Staatsapparate, oder solche mit einem durch die Besatzer eingesetzten Machthaber zurück, der eben jenen, nicht aber der eigenen Bevölkerung verpflichtet ist.

In Afghanistan hat sich in kürzester Zeit auf recht eindrucksvolle Art und Weise gezeigt, wie schnell die Regierung von Gnaden der USA nach Abzug der Besatzungstruppen noch Oberwasser im eigenen Land hatte. Die Taliban haben in Windeseile das Land erobert, die reguläre Armee hat kapituliert.

Die Bundeswehr hat zu keinem Zeitpunkt etwas in Afghanistan verloren. Die sicherheitspolitischen Interessen in Deutschland liegen weder in Kabul noch in Kundus. Viele deutsche Soldaten mussten diesen Einsatz mit ihrem Leben bezahlen.

Einsätze der Bundeswehr im Ausland sind auf absolute Ausnahmen zu begrenzen – etwa dem direkten Schutz deutscher Handelswege, Hilfe bei humanitären Katastrophen von bedeutendem Ausmaß oder bei der Befreiung deutscher Bürger in extremen Notlagen.

Als wirtschaftlich und kulturell eines der bedeutendsten Länder der Welt gestaltet Deutschland das globale Geschehen maßgeblich mit. Kaum ein Land der Welt hat so viele maßgebliche Erfindungen, so viel zur Weltliteratur und Kultur beigesteuert wie Deutschland.

Kaum ein Land hat aus falsch verstandener Humanität so viel Aufwendungen für fremde Staatsbürger und Migranten. In kaum einem Land der Welt wird die eigene Geschichte und Kultur so kritisch reflektiert, wie es die Deutschen tun.

Die Welt zu retten kann ein heroischer Anspruch einer starken und prosperierenden Nation sein. Deutschland ist im aktuellen Zustand jedoch deutlich besser beraten, sich selbst zu retten.

Zu Retten vor einer ideologiebesessenen Riege aus Politikern, Kultur- und Medienschaffenden sowie den Auswirkungen der durch die 68-er Bewegung angestoßene Heimat- und Traditionsfeindlichkeit, welche mittlerweile den Marsch durch die Institutionen weitestgehend vollzogen hat.

Deutschland muss erst gesunden, wieder ein positives Selbstbild entwickeln und die Feinde des souveränen Nationalstaates zurückdrängen, erst dann ist – wenn überhaupt – daran zu denken, die Welt zu retten.

Deutschland. Aber normal.

Robert Farle – Ihr Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Mansfeld im Interview

Im Vorfeld der Bundestagswahl habe ich 7 Tage Deutschland, dem Podcast der AfD, ein Interview mit vielen spannenden Einblicken in meinen politischen Werdegang sowie meine Vorstellungen für einen starken Einsatz für die Region im Bundestag gegeben.

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Am 26. September ist Bundestagswahl – Setzen Sie ein starkes Zeichen für die Freiheit und gegen die Bevormundung durch die Altparteien!Es gibt nur eine echte Alternative zum schwarz-rot-grünen Einheitsblock, deshalb: Erst- und Zweitstimme AfD.
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